Auf den Spuren meiner Vorfahren

Eine Zeitreise von Sachsen über Lodz bis nach Kröpelin und Hamburg, von Halle und Biberach nach Leonberg, Öhringen und Amsterdam

Prof. Dr. jur Christoph von der Strassen

Prof. Dr. jur Christoph von der Strassen

mnnlich 1511 - 1560  (49 Jahre)    Es gibt gibt 5 Vorfahren und mehr als 100 Nachkommen in diesem Stammbaum.


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  • Name Christoph von der Strassen 
    Titel Prof. Dr. jur 
    Geboren 1511  Borna Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    • Rechtsgelehrter
    Geschlecht mnnlich 
    Biographie
    • Studium der Rechtswissenschaften in Wittenberg 1523
      https://books.google.de/books?id=moI0AQAAMAAJ&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false Seite 120

      Christoph von der Strassen, deutscher Staatsmann der Reformationszeit in kurfürstlich brandenburgischen Diensten, geb. 1511, † 1560, entstammte einer ursprünglich schweizerischen, in Sachsen eingewanderten Familie. Sein Vater, Michael, zuletzt ssächsischer Rath und Amtshauptmann in Borna, war der evangelischen Lehre zugetan und stand mit Luther und Melanchthon in Beziehungen. Dem entsprach es, wenn er drei seiner Söhne, darunter den ältesten, Christoph, auf die hohe Schule zu Wittenbererg schickte. Er bezog die Universität im Wintersemester 1523 auf 24 in einem Alter von zwölf Jahren. Damals bekleidete gerade Melanchthon die Würde des Rectors. Obwohl Luther selbst sich um ihn kümmerte, fesselte doch Wittenberg von der Strassen nicht dauernd, vielmehr wandte er sich zur Fortsetzung seiner Studien später nach der stockkatholischen Universität Ingolstadt. Dreiundzwanzigjährig ging er dann (1534) nach Bologna, zusammen mit einer ganzen Anzahl anderer Studierenden, die nachmals in der Reichsgeschichte – bedeutsam genug für die spätere Haltung Strassen’s – größtenteils als kaiserliche Parteigänger hervorgetreten sind, nämlich mit dem späteren Reichsvizekanzler Georg Sigismund Seld, dem nachherigen Geschichtsschreiber Hans Jakob Fugger, ferner mit Karl Tisnacq und Lucas Ullstatt, die u. a. 1551 bei der Augsburger Predigerverfolgung erwähnt werden, mit dem nachmals in der sächsischen Politik genannten Sachsen Georg v. Schleinitz und mit Heinrich Schneidewein, der vermutlich identisch ist mit dem nachmaligen berühmten Professor. Procurator der deutschen Nation war im Jahre 1534 u. a. Christoph v. Madrutz, der nachmalige Cardinal von Trient. In Bologna promovierte Strassen, nachdem er 1536 zum Syndikus der Procuratoren für das Jahr 1537 gewählt war, 1537 zum Doctor beider Rechte und beschloß damit, fünfundzwanzigjährig, eine vierzehnjährige Studienzeit. Die erworbenen Kenntnisse verwertete er zunächst am Reichskammergericht zu Speier. D Dort schloß er u. a. Freundschaft mit dem kaiserlichen Rath und Kammerrichter Johann Graf zu Montefort. Nach vier Jahren (1542) bot sich ihm jedoch ein glänzenderes Feld der Tätigkeit, indem der dreißigjährige Kammergerichtsassessor von Kurfürst Joachim II. von Brandenburg als ordentlicher Professor der Rechte nach Frankfurt a. O. berufen wurde. Von seiner Lehrtätigkeit erfahren wir indes sehr wenig, wenngleich er die genannte Professur 18 Jahre inne hatte. Nur einmal, im Sommersemester 1556, verwaltete er das Amt des Rectors. Desto mehr sollte er politisch hervortreten, da Kurfürst Joachim ihn in wachsendem Maße in sein Vertrauen zog. Bezeichnend genug für die politische Gesinnung des brandenburgischen Fürsten wurde Strassen, der so vorwiegend Beziehungen zur kaiserlichen Partei hatte, sehr bald zum kurfürstlich brandenburgischen Geheimen Rath ernannt und mit den heikelsten Aufgaben betraut.

      Politisch trat er zuerst hervor zur Zeit der Demütigung der evangelischen Partei, indem er neben Agricola, Eustachius v. Schlieben und Leonhard Keller in Begleitung seines Kurfürsten am Augsburger Reichstag von 1547 erschien, dem Reichstag, desssen Frucht das Interim war. In der Folge gehörte er zu den eifrigsten Vollstreckern jenes unseligen Reichstagsabschiedes. Zugleich arbeitete er auf eine Befreiung des gefangenen Landgrafen von Hessen hin und suchte u. a. Prinz Philipp von Spanien zu bestimmen, sich für ihn zu verwenden (14. März 1549). 1550 riet er als brandenburgischer Vertreter auf dem Reichstage zu Augsburg seinem Herrn ab, dorthin zu kommen wegen des Vordrängens der Spanier und bekämpfte eine etwaige Neigung Kurfürst Joachim’s zur Kandidatur des Prinzen Philipp von Spanien. So dann setzte er in diesem Jahre im Auftrage seines Kurfürsten eine umfassende Staatsschrift auf, in der er vor dem Reichskammergericht darzulegen suchte, daß die brandenburgischen Bischöfe immer landsässig gewesen wären. Außerdem betrieb er beim Kaiser eine Execution gegen die dem Interim widerspenstigen Magdeburger und schlug als Executor den Kurfürsten Joachim vor, der mit dem Plan umging, seinem Sohn die Bistümer Magdeburg und Halberstadt zu erwerben. Zur weiteren Verfolgung dieses Zieles ersah Joachim sich besonders Strassen aus und beschloß am 30. Jan. 1551 ihn zu diesem Zwecke nach Rom zu schicken. Jedoch zerschlug sich diese Reise. Anstatt dessen ging Strassen, nachdem er zuvor in Calbe a. S. mit dem Magdeburger Domcapitel verhandelt und in Halle eine Zusammenkunft mit Kurfürst Moritz, der ähnliche Absichten auf Magdeburg hegte, gehabt hatte, im August 1551 nach Trient auf das Concil. In Trient entwickelte er sich zum höchsten Entzücken der römischen Geistlichkeit als einen sehr lauen Freund, wenn nicht als Feind der evangelischen Lehre, indem er die kirchlichen Gesichtspunkte sehr nachlässig behandelte, vielmehr lediglich auf die Stärkuung der kurfürstlichen Hausmacht, nämlich die Erwerbung jener Stifter ausging. Niemand anders als Melanchthon sprach in unzweideutigen Worten seine Entrüstung über diese befremdende Haltung des Gesandten einer evangelischen Vormacht aus (an Köniig Christian von Dänemark). Strassen machte den Tridentinern die weitestgehenden Zugeständnisse in der Religionsfrage. U. a. erkannte er den katholischen Abendmahlsritus ziemlich unumwunden an. In seinen Gesandtschaftsberichten drückte er sich in der feindseligsten Weise über die Hartnäckigkeit der protestantischen Theologen aus, während er für die Würde der Concilsväter nicht genug Worte des Lobes finden konnte. Bemerkenswert ist auch sein Versuch Kurfürst Moritz zur Beschickung des Concils zu bestimmen. Die Versöhnung der Parteien sei durchaus notwendig. „Dan warlich, so wir Deutschen nicht verglichen werden, so seint wir warlich vordrucket und wird uns der Türk fressen.“ „Wir sitzen im bade, darein sie (die evangelischen Theologen) uns beredet.“ „Gott ist barmherzig und underlest nichts, das er uns uf den rechten wegk bringe, aber wan mans zu vil macht und mit sehenden augen nicht sehen wil, so kann er auch wol zürnen.“ Kein Wunder, daß ein solcher Gesandter günstigen Boden für seine Hausmachtspolitik bei den Römischgesinnten fand. Am 24. Januar 1552 befürwortete das Concil die Bestätigung des jungen Markgrafen beim Papst. Am 18. Februar teilte auch dieser an Strassen sein Einverständnis mit. Gestützt auf diesen diplomatischen Erfolg konnte Strassen auch die Wirkungen von Einflüsterungen gegen ihn beim Kurfürsten zerstreuen und mit Emphase auf das „Pilgerleben“ weisen, das er lediglich im Interesse des Kurfürsten seit einiger Zeit führe. Ein fernerer Erfolg waren die fortgesetzt guten Beziehungen zu Mainz und Köln, die dem Kurfürsten um die Wette ihre Dienste anboten. Heimkehrend von Trient wurde Strassen März 1552 von der kaiserlichen Partei als Vermittler zwischen Kaiser Karl V. unund Kurfürst Moritz, dessen Frontwechsel sich damals zu vollziehen drohte, benutzt. Sehr willkommen war er hierzu wegen seiner Vertrautheit mit dem Cardinal von Trient, Bologneser Angedenkens. In der Sache des Landgrafen Philipp von Hessen mahntte er seinen Kurfürsten zur Vorsicht. „Wo man mit gewalt faren wirt, so sehe ich nichts anders fur augen, dan des hl. reichs untergang und deutscher nation vorterb, über das man den lantgrafen umb sein leben bringet.“ Von kaiserlicher Seite wurde er abermals zu Philipp von Hessen geschickt mit dem Auftrage, ihm seine baldige Befreiung anzukündigen (April 1552). Danach hat Strassen neben verschiedenen anderen brandenburgischen Gesandten den Verhandlungen zu Linz (eröffnet am 18. April 11552) und Passau (eröffnet am 31. Mai) beigewohnt und dort eine entschiedene Haltung gegen die Kriegsfürsten eingenommen. Er wird in Passau als erster Redner nach dem kgl. Commissar angeführt, eine Tatsache, die darauf schließen läßt, daß er eine gewichtige Stimme in der Versammlung führte. In seinem letzten charakteristischen Bericht aus Passau (4. August 1552) mißbilligte er den Zug des Albrecht Alcibiades in den Rheinlanden. „Ich kann mich für meine einfalt in die libertet nicht richten, denn ich sehe nichts anders dan vorterben und vorrosten der Deutschen nation, unsers vaterlands.“ Er bedauert dann die Auslieferung von Metz, Toul und Verdun. „Es ist zu erbarmen, das ir grossen hern eurn undergang so lange zusehet und nichts dazu thut, sondern allen erbermlichen mutwillen gestattet. Es gehet und trifft nymands mehr an, dann euch große hern und heupter. Ich sehe, daß es eine augenscheinliche straf Gots ist, das ist aber zu erbarmen, das irs Deutschen selbst einannder thun und vorterben sollet.“ Für den Kurfürsten Joachim käme es besonders darauf an, sich die Gunst des Kaisers zu erhalten. Seine Vorfahren wären mit dem Hause [509] Oesterreich gestiegen u. s. w. Diese Politik brachte Strassen denn auch deen Dank der kaiserlichen Partei ein. Nur mit den Spaniern, besonders mit Arras, vor dem er einen heilsamen Respect hatte, hat er sich nicht stellen können. Dagegen erfreute er sich der Freundschaft nicht nur seiner Bologneser Gefährten, so Seld’s und Madrucci’s, sondern z. B. auch des Kurfürsten von Mainz, des kaiserlichen Raths Freiherrn Böcklin’s v. Böcklinsau und auch des Lazarus v. Schwendi. Beim Kaiser Karl V. und König Ferdinand nahm er wie bei Joachim II. eine große Vertrauensstellung ein. Während indeß der Kurfürst auch nicht mit materiellen Beweisen seiner Gunst kargte, indem er an Strassen die Lehn Manschnow, Rosengarten, Lichtenberg, Hohenwalde (sämmtlich im jetzigen Lebuser Kreise) und die Mehrzahl der Mühlen in der Lebuser Vorstadt zu Frankfurt a. O. verlieh ebenso wie auch das bischöfliche Haus an der Frankfurter Oberkirche, das daher den Namen Strassenhof empfing, hat Strassen sich beim Kaiser anscheinend vergeblich um materielle Beweise der Gnade bemüht. Er nahm noch 1555 am Reichstage zu Augsburg teil und ist vermutlich im Gegensatz zu Distelmeier unter den brandenburgischen Gesandten für den geistlichen Vorbehalt eingetreten. Auch 1558 und 1559 treffen wir ihn als Gesandten. Am 21. März 11560 ist er in Frankfurt gestorben. Begraben wurde er in der dortigen Oberkirche. Sein Bild brachte man u. a. am Katheder der Juristenfacultät an. Verheirathet war er mit der Tochter eines sächsischen Beamten, Magdalene Scheibe. Von seinen Söhnen wurde Maximilian auch Professor der Rechte in Frankfurt. Mit diesem ist die Familie 1622 ausgestorben.

      Christoph von der Strassen ist eine bemerkenswerte Erscheinung der Reformationszeit. Er war einer der ausgesprochensten Vertreter der Versöhnungspolitik. Trotzdem ist er keineswegs zu den schwächlichen Naturen zu zählen, die hauptsächlich zu solcher Vermittlungspolitik zu neigen pflegen. Seine Briefe mit ihrem rücksichtslosen entschiedenen Tone belehren uns eines andern. Lazarus v. Schwendi würde über einen solchen zartbesaiteten Charakter auch kaum ein Urteil gefällt haben wie das: „I„Ir muessen nit so ein böß maul haben oder zum wenigsten dasselb nicht so grob bleckhen, wie Ihr pfleget zu thun. Ir habts aber nun dahin gebracht, da Ir euch geleich unnütz macht und den leuthen die warheit und das, so sie nit gern hören, saget, so darff man drumb mit euch nit zürnen.“ In seiner Grabschrift wird besonders seine Beredsamkeit gerühmt; und seine Briefe geben in der Tat Zeugnis davon, daß er die Sprache mit nicht gewöhnlicher Gewandtheit handhabte. Und sie offenbaren nichcht nur Schwung der Sprache, sondern auch der Auffassung. Sein Standpunkt war, das bezeugen zahlreiche Wendungen seiner Berichte, aufrichtig patriotisch, deutschnational. Das Wohl der deutschen Nation ist ihm zweifellos stets der leitende Gedanke gewesen. In diesem Sinne hat er auch Joachim II. von Brandenburg beeinflußt. Vor seinem Nationalbewußtsein wich im Gegensatz zu den meisten seiner Zeitgenossen seine religiöse Empfindung ganz zurück, so daß man ihn neuerdings für einen verkappppten Katholiken gehalten hat, eine Annahme, der ich mich nicht anschließen kann. Er war jedoch zu kurzsichtig, um die antinationale Haltung des Kaisers und der römischen Partei zu durchschauen. Schon darum ist ihm in der Geschichte der Platz nur unter den politischen Geistern zweiter oder dritter Größe gewiesen.

      Quellen:
      E. Friedlaender, Acta nationis Germanicae universitatis Bononiensis, Berlin 1887. – Neue Mittheilungen des Thüringisch-Sächsischen Vereins für Geschichte XIV. Halle 1878. S. 187–255. (Eine Briefsammlung des brandenburgischen Geheimen Raths und Professors Dr. Christof v. d. Strassen. Von J. O. Opel.) – August v. Druffel, Beiträge zur Reichsgeschichte. 1546 bis 1552. München 1873, 1880. – Julius Heidemann, Die Reformation [510] in der Mark Brandenburg. Berlin 1889. – Becman, Notitia universitatis Francofurtanae, Frankfurt 1707. – M. F. Seidel’s Bildersammlung mit Erläuterungen G. G. Küster’s. Berlin 1751. – Ranke, Deutsche Geschichte. – Droysen 2 b. – E. Friedlaender, Frankfurter Universitätsmatrikel. Leipzig 1887. – C. E. Foerstemann, Album academiae Vitebergensis. Leipzig 1841. – Luther’s Werke, ed. Walch, LIII, 218 u. 223.

      v. Petersdorff.

      Empfohlene Zitierweise:
      Artikel „Strassen, Christoph von der“ von Hermann von Petersdorff in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 36 (1893), S. 506–510, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Strassen,_Christoph_von_der&oldid=2493502 (Version vom 9. Januar 2017, 17:32 Uhr UTC)
    Gestorben 21. März 1560  Frankfurt/Oder Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    • Begraben in der Marienkirche zu Frankfurt/Oder
    Geschwister
    1. Gregorius von der Strassen,   * unbekannt
     
    2. Hieronymus von der Strassen,   * unbekannt
     
    3. Andreas von der Strassen,   * unbekannt
     
    4. Jeremias von der Strassen,   * unbekannt,   Magdeburg Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
     
    Personen-Kennung I870  Meine Vorfahren | direkte Vorfahren
    Zuletzt bearbeitet am 22 Mär. 2019 

    Vater Vorfahren Michael von der Strassen,   * 1483, Köln Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   1531, Borna Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  (Alter 48 Jahre) 
    Mutter Vorfahren Margaretha Kummer,   * 1485, Wurzen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet 1505 
    Familien-Kennung F369  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Vorfahren Magdalena Scheibe,   * um 1525 
    Verheiratet 3 Sep. 1547 
    Kinder 
     1. Christopherus von der Strassen
     2. Georgius Busso von der Strassen
     3. Johann Georg von der Strassen
     4. Catharina von der Strassen
     5. Georg von der Strassen
     6. Maternus von der Strassen,   * unbekannt,   Borna, Deutschland Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
     7. Anna von der Strassen
     8. Magdalena von der Strassen,   * 1544, Frankfurt/Oder Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   26 Jan. 1601, Küstrin Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  (Alter 57 Jahre)
    Verheiratet: 1x9. Maximilian von der Strassen,   * 24 Aug. 1547, Frankfurt/Oder Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   23 Aug. 1622, Frankfurt/Oder Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort  (Alter 74 Jahre)
    Zuletzt bearbeitet am 14 Mai 2017 
    Familien-Kennung F331  Familienblatt  |  Familientafel

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